Ich bin

Eva-Maria Mattern

 

Geboren am 20.10.1962

in Warendorf/Freckenhorst 

 

Als Kind habe ich viel gezeichnet und gekritzelt. Meine Mutter meinte, ich habe Talent und ließ mich mit 5 Jahren einschulen.  Gekritzelt habe ich in der Schule viel, alles andere viel mir schwer. Der Ausgleich kam später.

 

1983 habe ich die Ausbildung zur staatlich geprüften Oecotrophologin  in Münster abgeschlossen. Danach war ich lange in einem Kinderheim beschäftigt.  1996 wurde mein Sohn geboren. Das beste was mir überhaupt passieren konnte. Dieses kleine Wesen hat so viel Platz in meinem Leben eingenommen, so das lange Zeit nichts daneben Platz hatte. Es hat mir geholfen meine eigene Kindheit besser zu verstehen und die Augen zu öffnen für die einfachen Dinge des Lebens. Dinge die wir Erwachsenen allzu gerne vergessen. Ich werde immer seine Mutter sein, vielleicht sogar eine gute Freundin. Aber meine Rolle als  Mutter wurde  mit der Zeit immer  kleiner  und ich konnte wieder im Beruf Fuß fassen. Ich habe seitdem  in Schulen, Kindertagesstätten und Seniorenheimen gearbeitet. Seit 2012 bin ich als Wirtschafterin in einem der 5. größten Herzzentren der BRD  tätig.

Der Drang in meiner Freizeit kreativ sein zu dürfen war immer da.

Also habe ich  dann irgendwann zum Malzeug gegriffen.

Ich muss sagen, wir kommen gut miteinander klar. Inzwischen habe ich einiges ausprobiert  bin aber noch lange nicht satt. Ich möchte weiter experimentieren, malen und lernen. Und:  ich möchte alle daran teilhaben lassen.  Die Kunst kennt keine Grenzen, sie ist bunt und frei und es macht  immer wieder Spaß in diese bunte Welt einzutauchen. Obwohl ich von Natur aus gar nicht so bunt bin, sind meine Bilder zum größtenteil sehr farbenfroh.

 An manchen Tagen läuft alles gut. Da fehlt mir die Zeit um all meine Ideen um zu setzen.

An anderen Tagen nehme ich oft das Werkzeug in die Hand, möchte etwas Schönes schaffen, bekomme aber nichts zustande. Das ist der Punkt an dem ich wieder eine Pause einlege.

Pausen brauche ich zum entspannen, zum nachdenken, zum Luft holen, zum Ideen sammeln.

So kam es denn, dass ich mir eines Tages eine Kamera kaufte. (mit Superzoom) Weil ich unbedingt den Mond vom Himmel holen wollte.

(Davon erzähle ich Euch im meinem Blog)

Ja. Ideen kommen von allein- immer- alles zu seiner Zeit. Und dann geht es mit Freude und Begeisterung weiter.